Eheringe, Uhren, Füller, Brieftaschen mit Fotos – sie sind persönliche Gegenstände, die jedem Menschen lieb und wichtig sind. Die Häftlinge der Konzentrationslager mussten diese letzten Gegenstände, die sie bei sich trugen, bei ihrer Ankunft in den Lagern abgeben. Nur sie blieben als stumme Zeugen übrig, als die Nationalsozialisten die Menschen ermordeten.
Die Ausstellung erzählt von den letzten Habseligkeiten der Ermordeten und zeigt, wie Angehörige der Opfer sie nach vielen Jahrzehnten zurückerhielten. Über 1 000 Familien konnte Arolsen Archives seit dem Start der Aktion #StolenMemory im Jahr 2016 finden.
Besuche von Gruppen und Schulklassen begleiten wir auf Anfrage gerne.
Die Ausstellung erzählt von den letzten Habseligkeiten der Ermordeten und zeigt, wie Angehörige der Opfer sie nach vielen Jahrzehnten zurückerhielten. Über 1 000 Familien konnte Arolsen Archives seit dem Start der Aktion #StolenMemory im Jahr 2016 finden.
Besuche von Gruppen und Schulklassen begleiten wir auf Anfrage gerne.







